Newsletter der DOG vom 18.2.2026  
 
 
Aus der DOG
Aus den Sektionen und Arbeitsgemeinschaften
Leitlinien und Stellungnahmen
Umfragen
Kurzmeldungen
Personalia
Neues aus der Stiftung Auge
Neues aus der Pressestelle
Fortbildungskalender
 
 
Aus der DOG

 
 
AAD 2026: Jetzt anmelden!

Vom 11. bis 14. März 2026 findet die AAD als gemeinsame Veranstaltung von DOG und BVA in Düsseldorf statt. Die Teilnehmenden erwartet ein breit gefächertes und hochqualitatives Fortbildungsprogramm mit interaktiven Workshops, Wetlabs, praxisnahen Kursen, Movietime-Sessions, inspirierenden Keynote Lectures sowie ein vielfältiges Spektrum an Vorträgen zu aktuellen Entwicklungen aus allen Bereichen der Augenheilkunde. Fachspezifische Vorlesungen bieten darüber hinaus Raum für Austausch und vertiefende Diskussionen. 60 Fortbildungskurse und Workshops für augenärztliches Assistenzpersonal sowie für Orthoptistinnen und Orthoptisten ergänzen das Programm. Nutzen Sie die Gelegenheit zu Fortbildung und Vernetzung. Melden Sie sich hier an.

DOG mit Kampagne #SpendeAmEnde auf AAD präsent

Neben der DOG-Lounge wird es in diesem Jahr ein Fotostudio geben, in dem in den Pausen ein professioneller Fotograf Unterstützer-Fotos für die Kampagne #SpendeAmEnde aufnimmt. Darüber hinaus haben Interessierte die Möglichkeit, Flyer und Plakate mit dem eigenen Foto zum Aushang in ihrer Klinik oder Praxis zu bestellen. Ziel der Aktion ist es, die Aufmerksamkeit für die Bedeutung von Hornhautspenden zu steigern.



 
 
 
DOG 2026 im Zeichen des internationalen Dialogs

„Augenheilkunde ohne Grenzen“ ist das Leitthema der DOG 2026, die vom 24. bis 27. September 2026 im Estrel Congress Center in Berlin stattfindet.

Der Präsident der DOG hat dieses Thema gewählt, da sich in einer Zeit globaler Dynamik, tiefgreifender Umbrüche und technologischer Innovationen auch Horizonte der Augenheilkunde wandeln. Wo früher feste Grenzen zwischen Disziplinen, Sektoren oder Ländern bestanden, entstehen heute neue Räume für Kooperation, Synergien und gemeinsame Visionen. Die moderne Augenheilkunde ist – dank des rasanten wissenschaftlichen Fortschritts, interdisziplinärer Forschung und internationalem Dialog – ein eindrucksvolles Beispiel für diese Entwicklung.

Das Motto des Kongresses spiegelt sich auch in der zunehmenden Internationalisierung der DOG wider: Neben den „International Expert Talks“ und einem durchgehenden englischsprachigen Programm geht die DOG 2026 noch einen Schritt weiter: Gemeinsam mit europäischen Fachgesellschaften der großen Subspezialitäten wird es international kuratierte "Fokus-Sitzungen" geben, die höchste wissenschaftliche Qualität und die wichtigsten Entwicklungen sowie Herausforderungen der aktuellen Augenheilkunde bündeln.

 
 
 
Neue Folge des DOG-Podcasts veröffentlicht: Künstliche Intelligenz in der Augenheilkunde – Chancen, Risiken, Praxis

In der neuen Folge des DOG-Podcasts diskutieren Host Sebastian Holz und seine Gäste Professor Spitzer, Professor Stahl und Dr. Tode praxisnah, wie KI Forschung Lehre und Klinik der Ophthalmologie verändert. Von der Routineanwendung bei Screenings über Datenschutz- und Ethikfragen bis zu konkreten Nutzungserfahrungen. Die Experten beleuchten Nutzen und Grenzen der KI, benennen aktuelle Herausforderungen und geben einen Ausblick darauf, wie KI die Augenheilkunde künftig prägen könnte. Sie haben Interesse, mit Ihrer Sektion oder Arbeitsgemeinschaft eine Folge des DOG-Podcast Augenheilkunde zu gestalten? Dann melden Sie sich gerne bei Frau Mele aus der Geschäftsstelle.

 
 
 
Bewerbungsphase für die DOG-Führungsakademie 2026/27 gestartet

Die nächste DOG-Führungsakademie startet im Rahmen der DOG 2026 in Berlin. Ziel der Führungsakademie ist es, eine Fortbildungslücke für Ärztinnen und Ärzte in Leitungsfunktionen der wissenschaftlichen Augenheilkunde zu schließen.

Das einjährige Curriculum umfasst sechs Module, die von einer kleinen Gruppe von Teilnehmerinnen und Teilnehmern absolviert werden. Vermittelt werden Grundlagen, Methoden und Instrumente wirksamer Führung. Vorträge, Kleingruppenarbeit, Reflexion und Kaminabende mit inspirierenden Referenten bilden die zentralen Elemente dieser Fortbildung. Weitere Informationen zum Programm und zur Bewerbung finden Sie hier.

 
 
 
DOG schreibt Preise und Forschungsförderungen aus

Mit zahlreichen Ausschreibungen und Preisen fördert die DOG Forschungsvorhaben und zeichnet herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Augenheilkunde aus. Dazu zählen unter anderem der DOG-Promotionspreis zur Würdigung herausragender Promotionsarbeiten, der DOG pura award für Ökologische Nachhaltigkeit sowie Poster- und Videopreise. Die Stiftung Auge schreibt erneut ihren Wissenschaftspreis und die Forschungsförderung Versorgungsforschung aus sowie gemeinsam mit der DOG einen Nachhaltigkeitspreis als Ideenwettbewerb für Ökologische Nachhaltigkeit in der Augenheilkunde.

Wir laden Mediziner und Wissenschaftler ein, sich für die ausgeschriebenen Preise und Forschungsförderungen zu bewerben.

Die Bewerbungsfrist endet für die meisten Ausschreibungen am 1. Mai 2026, einzelne Fristen liegen früher, Beiträge für die Videopreise können bis 7.4.2026 unter diesem Link eingereicht werden. Weitere Informationen über die ausgeschriebenen Preise und Förderungen sowie die Bewerbungsfristen finden Sie hier.

 
 
 
DOG trauert um Ehrenmitglied Professor Dr. Rainer Sundmacher

Professor Dr. Rainer Sundmacher wurde in Gadebusch geboren und wuchs in Hannover auf. Nach zwei Jahren Bundeswehr studierte er von 1964 bis 1969 Humanmedizin in Berlin, Lübeck, Wien und Göttingen. Ab 1971 war er wissenschaftlicher Assistenzarzt an der Universitäts-Augenklinik Freiburg, 1977 habilitierte er sich, 1984 wurde er auf eine C2-Professur berufen und stellvertretender ärztlicher Direktor. 1986 nahm er den Ruf auf den C4-Lehrstuhl in Düsseldorf an und emeritierte 2006. 2007 wurde er zum Ehrenmitglied der DOG ernannt. Sein wissenschaftliches Werk umfasst Diagnostik und Therapie von Hornhaut-, Bindehaut- und Liderkrankungen, mit Schwerpunkten unter anderem Viruserkrankungen, Hornhauttransplantation und -banking sowie Stammzellerkrankungen. Er veröffentlichte über 400 Arbeiten. Für seine Lehre erhielt er 2002 die Von-Bergmann-Medaille, 2009 das Bundesverdienstkreuz. Rainer Sundmacher hat im Hinblick auf Klinik, Wissenschaft und Lehre nachhaltige Spuren hinterlassen, die ihresgleichen suchen. Die DOG wird ihm und seiner Lebensleistung ein ehrendes Andenken bewahren.

 
 
 
Prüfer für das Frühjahrsexamen des European Board of Ophthalmology gesucht

Das Herbstexamen des European Board of Ophthalmology (EBO) findet am 8. Mai 2026 in Paris im Rahmen des SFO-Kongresses (Société Française d’Ophtalmologie) statt. Für diese Prüfung werden noch deutsche Prüferinnen und Prüfer gesucht. Als solche sind Fachärztinnen und Fachärzte für Augenheilkunde mit mindestens drei Jahren Berufserfahrung zugelassen. Zwischen 13.30 Uhr und 18.30 Uhr finden vier mündliche Prüfungsrunden statt. Die Prüfer müssen ihre Fragen nicht mitbringen, die Fragen zu den klinischen Fällen werden vom EBO-Education Committee bereitgestellt. Das EBO erstattet Reisekosten bis zu 350 Euro. Interessenten können sich über die Homepage des EBO oder direkt über das Examiner Application Form melden.

 
 
 
DOG Fellowship-Programm spezielle Uveitis hat ersten Fellow

PD Dr. Dr. Matthias Mauschitz von der Universitäts-Augenklinik Bonn hat das Fellowship „Spezielle Uveitis“ erfolgreich abgeschlossen und ist damit der erste Fellow des Fellowship Programms von DOG und BVA. „Das DOG-Fellowship ist eine spannende und einzigartige Möglichkeit sein Wissen in einem spezialisierten Bereich der Augenheilkunde zu vertiefen und intensiv an der Patientenversorgung mitzuwirken. Durch die enge Betreuung und Supervision durch einen erfahrenen Mentor profitiert man von der langjährigen klinischen Expertise und gewinnt täglich mehr Erfahrung“, fasst Mauschitz seine Erfahrung zusammen. Herzliche Gratulation!

Das DOG-/BVA-Fellowship-Programm wurde 2024 von der DOG in Zusammenarbeit mit dem BVA ins Leben gerufen. Dieses innovative Fortbildungsprogramm richtet sich an Fachärztinnen und Fachärzte der Augenheilkunde, die über die reguläre Facharztausbildung hinaus spezialisierte Kompetenzen in bestimmten Bereichen der Augenheilkunde erwerben möchten. Die Fellowships werden in folgenden Schwerpunkten angeboten: Glaukomchirurgie, Hornhautchirurgie, Linsenchirurgie und refraktive Chirurgie, Spezielle Uveitis, Plastisch-rekonstruktive und ästhetische Chirurgie der okulären Adnexe.

 
 
 
Veranstaltungen unter Schirmherrschaft der DOG in 2026

Die DOG übernimmt die Schirmherrschaft für folgende Symposien und Fortbildungen:

KI in der Zukunft der Augenversorgung an der Universitäts-Augenklinik Magdeburg
Termin: 29. April 2026, 16.00 bis 18.00 Uhr
Ort: Otto-von-Guericke Universität, Hybrid-Event; Leipziger Str. 44 Hörsaal 7

Symposium Neuro-Ophthalmology meets Vision Rehabilitation an der Universitäts-Augenklinik in Tübingen
Termin: 8. und 9. Mai 2026
Ort: Universitäts-Augenklinik Tübingen

Deutsch-Vietnamesisches Symposium „Neuroophthalmologie & Retina“ zu Ehren von Professor GOH Naumann in Homburg
Termin: 21. bis 23. Mai 2026
Ort: Klinik für Augenheilkunde, Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg/Saar

 
 
 
DOG berät bei Klausurtagung über künftige Schwerpunkte

Bei ihrer jüngsten Klausurtagung in München hat sich die DOG intensiv mit der künftigen Ausrichtung der Fachgesellschaft befasst. In mehreren Arbeitskreisen wurden zentrale Themenschwerpunkte diskutiert.

Der Arbeitskreis kriegs- und krisenresiliente Augenheilkunde befasste sich mit den Lehren aus der COVID-Pandemie sowie mit möglichen Vorbereitungen auf einen Bündnis- oder Verteidigungsfall. Die Empfehlung: Ansprechpartnerlisten an traumatologisch versierten, augenheilkundlichen Zentren zu erstellen, an die im Bündnis- oder Verteidigungsfall augenheilkundliche Traumapatienten weitergeleitet werden könnten.

Ein weiterer Arbeitskreis widmete sich der Internationalisierung der DOG. Die DOG 2026 soll hierzu einen wesentlichen Beitrag leisten, unter anderem durch die neuen „Focus“ Joint Sessions, die auf der kommenden DOG erstmals stattfinden. In diesen gemeinsamen Sitzungen präsentieren ausgewiesene Expertinnen und Experten europäischer ophthalmologischer Fachgesellschaften zentrale Themen der internationalen Augenheilkunde und bringen ihre Perspektiven in den wissenschaftlichen Dialog ein. Das Ziel besteht darin, den europäischen Austausch zu intensivieren, Synergien zu nutzen und aktuelle Entwicklungen gemeinsam zu diskutieren.

Ein dritter Arbeitskreis befasste sich mit der inhaltlichen und organisatorischen Weiterentwicklung des DOG-Kongresses.

 
 
 
Aus den Sektionen und Arbeitsgemeinschaften

 
 
Gründung DOG-AG Gesundheitspolitik, Gesundheitsökonomie und medizinische Kodiersysteme

Die neu gegründete AG dient als Plattform für den Austausch von Forschungsgruppen und Expertinnen und Experten zu wirtschaftlichen, gesundheitsökonomischen und gesundheitspolitischen Fragestellungen in der Augenheilkunde. Sie fungiert als Think Tank zur Unterstützung komplexer gesundheitspolitischer Entscheidungsprozesse. Darüber hinaus versteht sich die AG als Schnittstelle zu Berufsverbänden und weiteren relevanten Organisationen, um bei spezifischen Fragestellungen ein abgestimmtes und koordiniertes Vorgehen zu ermöglichen.

Inhaltlich beschäftigt sich die Arbeitsgruppe unter anderem mit der effizienten Ressourcenverteilung, der Analyse des politischen und regulatorischen Umfelds sowie der Bewertung von Innovationen und neuen Technologien unter Kosten-Nutzen-Aspekten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf datenbasierten gesundheitsökonomischen Analysen zur Unterstützung strategischer Entscheidungen, der Qualitätsverbesserung in der Versorgung, der Weiterentwicklung von Kodier- und Vergütungssystemen, beispielsweise OPS, ICD, oder DRG sowie auf Fortbildungsangeboten zur Sensibilisierung für gesundheitsökonomische Themen.

Die Mitarbeit in der Arbeitsgemeinschaft steht allen interessierten Mitgliedern der DOG offen.

Leitung:
Professor Dr. Marc Schargus, Asklepios Augenklinik Nord, Hamburg (Sprecher)
Professor Dr. Aljoscha Neubauer, München
Professor Dr. Hans Hoerauf, Universitäts-Augenklinik Göttingen
 
 
 
DOG-AG Klinische Studienzentren startet Kampagne „Für dich. Für alle. Für mehr Sehen.“

Die DOG-AG klinische Studienzentren hat gemeinsam mit einem breiten Bündnis unter anderem aus Industriepartnern und Patientenorganisationen eine Awarenesskampagne gestartet. Ziel ist es, Patientinnen und Patienten die Bedeutung und den Ablauf von klinischen Studien zu vermitteln. Unter dem Motto „Für Dich. Für Alle. Für mehr Sehen. Entdecke das Potenzial klinischer Studien“ informiert die Kampagne auf der Kampagnen-Website sowie auf Instagram und Facebook über den Ablauf und die enorme Bedeutung von klinischen Studien für die Entwicklung neuer Therapien.

Unterstützen Sie die Kampagne, indem Sie diese Inhalte weiterverbreiten und Ihre Patientinnen und Patienten darauf aufmerksam machen.
 
 
 
Leitlinien und Stellungnahmen

 
 
Aktuelle Leitlinien und Stellungnahmen

S1-LL 045-018 Akute Verätzung am Auge
Federführender Autor: Professor Dr. Dr. Thomas Fuchsluger (Rostock)
Stand: 31.10.2025

S1-LL 045-031 Therapie der Frühgeborenenretinopathie Retinopathia praematurorum (RPM)
Federführende Autoren: Professor Dr. Tim Krohne (Köln), Professor Dr. Andreas Stahl (Greifswald)
Stand: 17.12.2025

 
 
 
Umfragen

 
 
Umfrage zur Nutzung von KI-Chatbots im ärztlichen Alltag

Das Universitätsklinikum Freiburg führt in Zusammenarbeit mit dem Else Kröner Fresenius Zentrum (EKFZ) für Digitale Gesundheit an der TU Dresden eine kurze, anonyme Umfrage durch. Ziel ist es, die tatsächliche Nutzung in Klinik und Praxis abzubilden. Die Antworten liefern die notwendige Datengrundlage, um Entscheidungsträgern Argumente für die Bereitstellung offizieller Zugänge und sinnvoller Rahmenbedingungen an die Hand zu geben. Die Teilnahme erfolgt vollständig anonymisiert. Es werden keine personenbezogenen Daten erhoben. Die Umfrage richtet sich ausschließlich an Ärztinnen und Ärzte mit Berufserlaubnis in Deutschland und dauert ca. 5 Minuten.

 
 
 
Umfrage zum Operieren in der Augenheilkunde gestartet

In einer aktuellen Umfrage des BDOC sollen Daten zum Operieren in der Augenheilkunde aus 2025 erfasst werden. Helfen Sie mit, eine gute Datengrundlage zu diesem Thema zu generieren und nehmen Sie an der Umfrage teil. Die ersten Ergebnisse werden auf dem DGII-Kongress am 27.02.2026 in Köln vorgestellt und finden Sie im Anschluss auch auf unserer Homepage.

 
 
 
Umfrage „Healthcare Professional Barometer“ zu Arbeitsbelastung im Bereich Augenheilkunde gestartet

Das Healthcare Professional Barometer ist eine Umfrage, die sich an praktizierendes medizinisches Fachpersonal richtet, welches in der Augenheilkunde tätig ist, regelmäßig mit Patientinnen und Patienten interagiert und diese versorgt. Ziel der Umfrage ist es, die Auswirkungen von Arbeitsbelastung, Stress und bürokratischen Herausforderungen auf die Mitarbeitenden und Patienten zu erfassen. Das Ergebnis der Umfrage soll helfen, relevante Probleme in diesem Bereich zu identifizieren und somit ein unterstützendes Arbeitsumfeld zu schaffen. Die Umfrage ist anonym. Teilnehmen können Fachärzte, Assistenzärzte, Assistenzärzte in Weiterbildung, Postgraduierte, Pflegekräfte und Techniker.

Hier gelangen Sie zur Umfrage.

 
 
 
Kurzmeldungen

 
 
Neue Patientenbroschüre zum Aderhautmelanom

Die Nationale Versorgungskonferenz Hautkrebs (NVHK) hat einen Patientenratgeber zum Aderhautmelanom veröffentlicht. Die Broschüre ergänzt die ärztliche Beratung und informiert Betroffene verständlich über die Diagnose sowie über die Eigenschaften des Tumors und klinische Untersuchungen. Darüber hinaus soll er erste Einblicke in die therapeutischen Möglichkeiten geben und kann als Vorbereitung auf das Gespräch mit dem behandelnden Arzt verwendet werden.

Die Broschüre ist aktuell als online-Version verfügbar und über das Infoportal Hautkrebs abgerufen werden. Eine gedruckte Version können Behandler ab sofort kostenlos per Online-Formular für ihre Klinik oder ihre Praxis bestellen. Wir danken Professor Nikolaos Bechrakis, Professor Ludwig Heindl, Professor Vinodh Kakkassery und Professor Kathleen Kunert, die für die DOG an der Erstellung mitgewirkt haben.
 
 
 
Uveitis bei kindlichem Rheuma: Neue Lehrvideos aus pädiatrischer Rheumatologie veröffentlicht

Initiiert durch die Gesellschaft für Kinder und Jugendrheumatologie (GKJR) ist eine Video-Reihe entstanden, die zum Ziel hat, die Ärztinnen und Ärzte der kooperierenden Fachgesellschaften über Erkrankungsbilder zu informieren. Ein Video rückt die Uveitis bei kindlichem Rheuma in den Fokus, das die DOG auf ihrer Website verlinkt. Die gesamten Videos können hier eingesehen werden.
 
 
 
Personalia

 
 
Professor Dr. Verena Prokosch ist neue Direktorin der Universitäts-Augenklinik Mainz

Seit dem 1.2.2026 ist Frau Professor Dr. Verena Prokosch Direktorin der Universitäts-Augenklinik Mainz. Sie folgt auf Prof. Dr. Norbert Pfeiffer. Nach dem Studium der Humanmedizin absolvierte Prokosch ihre Facharztausbildung in Münster, bevor sie als Oberärztin für Glaukom an die Universitätsklinik Mainz wechselte. 2020 folgte sie dem Ruf nach Köln. Dort hatte sie die Professur für Glaukomerkrankungen inne und leitete das Labor für Experimentelle Immunologie des Auges. Weitere Informationen, auch zu ihrem Forschungsgebiet finden Sie hier.
 
 
 
Neues aus der Stiftung Auge

 
 
EyeCycle: Benefizaktion der Stiftung Auge geht in die nächste Runde

Auch in diesem Jahr veranstaltet die Stiftung Auge den EyeCycle, um Spenden zu sammeln. In den Monaten Mai und Juni findet die Aktion für Einzelfahrer statt, im Juli und August können Gruppen antreten. Details zur Anmeldung und zum Ablauf finden Sie hier.
 
 
 
Kampagnen-Poster „Besser mal zum Augenarzt. Vorsorge hilft“ für Ihre Praxis oder Klinik bestellbar

Mit ihrer Kampagne „Besser mal zum Augenarzt. Vorsorge hilft.“ klärt die Stiftung über die Hauptursachen von Erblindung in Deutschland auf: AMD, Glaukom und diabetische Retinopathie. Das Ziel besteht darin, über Ursachen vermeidbarer Erblindung aufzuklären und Wege der Prävention und Behandlung aufzuzeigen. Helfen Sie mit, dieses Thema in die Öffentlichkeit zu tragen und bestellen Sie jetzt Poster zur Kampagne für Ihre Praxis oder Klinik. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.



 
 
 
Neues aus der Pressestelle

 
 

Neuer Höchststand schwerer Augenverletzungen zu Silvester: Augenärzte sprechen sich für Verbot von privatem Feuerwerk aus

DOG und BVA dringen auf verbesserte Früherkennung Augentumoren: selten aber tückisch



 
 
 
  Fortbildungskalender

Über aktuelle Fortbildungsangebote informiert Sie der Fortbildungskalender von DOG und BVA. Dieser steht Ihnen hier online zur Verfügung.
Bitte prüfen Sie, ob oder in welcher Form die jeweilige Veranstaltung stattfindet.

 
 
 
  Impressum

DOG - Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft e.V.
Geschäftsführer: Dr. Dipl.-Kfm. Philip Gass
Geschäftsstelle: Platenstraße 1, 80336 München
Tel. +49 89 5505 7680
Fax +49 89 5505 76811
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Statuarischer Sitz der DOG in Heidelberg
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Präsident der DOG: Prof. Lars-Olof Hattenbach
praesident@dog.org

Verantwortlich für redaktionellen Inhalt:
Prof. Frank G. Holz, Schriftführer der DOG, Platenstraße 1, 80336 München
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DOG Pressestelle
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